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Tomorrow Bank GmbH

4.0/5 Bewertung (11 Stimmen)

Bei der Tomorrow Bank handelt es sich um eine reine digitale Bank für nachhaltiges Mobile Banking. Das Finanz-Start-up gründete sich 2018 und bietet aktuell ein nachhaltiges Girokonto und eine sozial-ökologische Kreditkarte an. Aktien-Fonds, Mikrofinanz-Fonds und weitere nachhaltige Spar- und Anlageprodukte sollen folgen.

Mit den Einnahmen aus Konto und Karte finanziert die Bank ausschließlich nachhaltige Projekte, die nach strikten Positiv- und Negativkriterien ausgewählt werden. Dabei bezieht sie sich auf die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen und die ESG-Kriterien. Damit werden Investments in Unternehmen oder Projekte rund um Erneuerbare Energien und Umweltschutz ein-, und solche rund um Atom- und Kohleenergie, Suchtmittel, Kinderarbeit oder Massentierhaltung ausgeschlossen.

Die Tomorrow Bank nutzt die technische Infrastruktur und die Vollbanklizenz der solarisBank.

Adresse

  • Straße: Eifflerstraße 43
  • PLZ: 22769
  • Stadt: Hamburg
  • Land: Deutschland

Kontakt

  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kommentare (6)

  • Oliver Ginsberg

    Oliver Ginsberg

    09 September 2019 um 10:37 |
    Liebe Kollegen, die Darstellung zu Tomorrow ist nicht ganz korrekt. Die Tomorrow GmbH ist eben keine Bank sondern vermittelt ihrerseits Kunden an die solarisBank AG weiter, einer konventionellen Bank.

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  • Kilian Rüfer

    Kilian Rüfer

    09 September 2019 um 12:49 |
    Na ja Oliver, wir haben ja schon geschrieben "Die Tomorrow Bank nutzt die technische Infrastruktur und die Vollbanklizenz der solarisBank. Das Investieren geschieht eigenständig.

    antworten

  • Leonora

    Leonora

    31 Oktober 2019 um 10:23 |
    Hallo, ist die tomorrow bank dann wirklich nachhaltig? denn eigentlich ist es die solarisbank, bei der man das konto eröffnet. und die solarisbank sagt nichts zu nachhaltigkeit.

    antworten

    • Rüfer

      Rüfer

      31 Oktober 2019 um 14:53 |
      Für uns ist entscheidend, ob Bankund*innen mit ihrem Geld eine nachhaltige Wirkung entfalten. Dafür unterscheiden wir die Infrastruktur – in dem Fall die Banklizenz – und das Investitionsverhalten der Banken. Denn die Banklizenz selbst führt nicht zu nachhaltiger Entwicklung. Die Solarisbank selbst ist natürlich nicht nachhaltig. Aber sie steuert nicht die Geschäfte von Tomorrow, sondern bietet Infrastruktur. Wenn wir das ablehnen würden, dann müssten wir gleichermaßen die Nutzung des VR-Banken-Netzes der GLS-Bank kritisieren, da es ebenfalls nicht im absoluten Sinne von der DZ-Bank getrennt werden kann. Ähnliches wäre dann auch der Ethikbank anzukreiden, die Teil einer Volksbank ist.

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  • Oliver Ginsberg

    Oliver Ginsberg

    31 Oktober 2019 um 17:14 |
    Richtig ist: Nicht die Banklizenz entscheidet sondern, wie eine Bank die Mittel, die ihr zur Verfügung gestellt werden nutzt. Also: Wie sieht das Anlage- und Kreditportfolio der Solaris Bank aus? Dass Ethik Bank und GLS Bank die Infrastruktur von Volksbanken nutzen ist korrekt. Entscheidend ist das jedoch nicht, sondern eben das Investment und Kreditportfolio. Solange die Solaris Bank hier kein nachhaltiges Profil hat ist ein Girokonto dort aus meiner Sicht kein ein nachhaltiges Produkt. Aber ich lasse mich gerne von weiteren Argumenten überzeugen...

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    • Rüfer

      Rüfer

      01 November 2019 um 15:28 |
      Genau, wie eine Bank die Mittel einsetzt ist entscheidend. Wie sieht das Anlage- und Kreditportfolio der Tomorrow-Bank aus? Es ist sauber, und transparent in der App nachvollziehbar.

      Die verschiedenen Lizenznehmer der Solaris-Bank – auch Tomorrow – entscheiden selbst, wie sie das Geld investieren. Solaris steuert nur die Infrastruktur bei. Tomorrow ist keine Tochter der Solaris. Sie gehört nicht Solaris. Ich glaube da liegt das Missverständnis. Du wirst ja auch nicht schmutzig dadurch, wenn Dein Steuerberater schmutzige Kunden haben sollte. Denn die Entscheidung liegt bei Dir und nicht beim Steuerberater.

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