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CO2-Checker: Fühl’ Vermögensverwaltungen auf den Zahn!

Hier erfährst Du mit einem Klick, welcher Fondsanbieter Klimaschutz wirklich ernst meint.

 

Ergebnis: Die Allianz GI ist klimaschädlich, bemüht sich aber.

Mit 2,2 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen ist die Allianz eine der größten Vermögensverwaltungen in Europa.

CO2 im Portfolio: Wenn die Allianz in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im Allianz-Portfolio 20 % mehr CO2 als sie dürften, wenn die Allianz ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen der Allianz, ihre Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von B+ bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine vergleichsweise positive Bewertung. Begründet wird diese damit, dass die Allianz in ihrer Rolle als Stakeholder aktiv daran arbeitet, dass die Geschäftsmodelle ihrer hoch emittierenden Unternehmen sich hin zu mehr Klimaschutz ändern. Zudem ist die Allianz am "Climate Action 100+”-Prozess beteiligt, macht deswegen explizit Lobbyarbeit für Klimathemen und nimmt bewusst neue Unternehmen in ihr Portfolio auf, die den Pariser Klimazielen folgen.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht die Allianz einen Wert von 84 % an zugestimmten Klimaresolutionen. Als besonders positiv nennt die Studie die dahingehende Transparenz: Die Allianz gehört zu den wenigen Vermögensverwaltungen, die ihre Gründe für die Abstimmungsentscheidungen öffentlich bekannt geben.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: AXA IM ist klimaschädlich, bemüht sich aber.

Mit 1,6 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört AXA IM zu den größten Vermögensverwaltern in Europa.

CO2 im Portfolio: Wenn die AXA in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im AXA-Portfolio 19 % mehr CO2 als sie dürften, wenn die AXA ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen der AXA, ihre Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von B+ bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine vergleichsweise positive Bewertung. Begründet wird diese damit, dass die AXA in ihrer Rolle als Stakeholder aktiv daran arbeitet, dass die Geschäftsmodelle ihrer hoch emittierenden Unternehmen sich hin zu mehr Klimaschutz ändern. Zudem ist die AXA am "Climate Action 100+”-Prozess beteiligt, macht deswegen explizit Lobbyarbeit für Klimathemen und nimmt bewusst neue Unternehmen in ihr Portfolio auf, die den Pariser Klimazielen folgen.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht die AXA einen Wert von 75 % an zugestimmten Klimaresolutionen. Als besonders positiv nennt die Studie die dahingehende Transparenz: Die AXA gehört zu den wenigen Vermögensverwaltungen, die ihre Gründe für die Abstimmungsentscheidungen öffentlich bekannt geben.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: BlackRock Inc. ist klimaschädlich, Änderungen sind nicht erkennbar.

Mit 6,3 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen ist die US-amerikanische BlackRock Inc. die größte Vermögensverwaltung weltweit.

CO2 im Portfolio: Wenn BlackRock in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im BlackRock-Portfolio 19 % mehr CO2 als sie dürften, wenn BlackRock ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen von BlackRock, die Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von C bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine eher schlechte Bewertung. Begründet wird diese damit, dass BlackRock in der Rolle als Stakeholder nicht aktiv daran arbeitet, dass die Geschäftsmodelle ihrer hoch emittierenden Unternehmen sich hin zu mehr Klimaschutz ändern. Zudem zeigt BlackRock keinerlei Engagement in der Klima-Lobbyarbeit und schlägt keine Brücke zwischen Lobbyarbeit, Klimaregulation und Klimarisiko als systemische Gefahr für Portfolios.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht BlackRock einen Wert von nur 9 % an zugestimmten Klimaresolutionen. Zudem agiert BlackRock dahingehend sehr intransparent und veröffentlicht keinerlei Abstimmungsentscheidungen.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: BNP Paribas AM ist klimaschädlich, bemüht sich aber sehr.

Mit 590 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört die BNP Paribas AM zu den mittelgroßen Vermögensverwaltungen Europas.

CO2 im Portfolio: Wenn BNP Paribas in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im BNP Paribas-Portfolio 20 % mehr CO2 als sie dürften, wenn BNP Paribas ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen der BNP Paribas, ihre Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von A+ bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine sehr positive Bewertung. Begründet wird diese damit, dass BNP Paribas in der Rolle als Stakeholder aktiv daran arbeitet, dass die Geschäftsmodelle ihrer hoch emittierenden Unternehmen sich hin zu mehr Klimaschutz ändern. Zudem ist BNP Paribas am "Climate Action 100+”-Prozess beteiligt, macht deswegen explizit Lobbyarbeit für Klimathemen und nimmt bewusst neue Unternehmen in ihr Portfolio auf, die den Pariser Klimazielen folgen.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht BNP Paribas einen Wert von 91 % an zugestimmten Klimaresolutionen.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: Credit Agricole AM ist klimaschädlich, bemüht sich aber sehr.

Mit 1,7 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört Credit Agricole/Amundi zu den größten europäischen Asset Managern.

CO2 im Portfolio: Wenn Credit Agricole in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im Portfolio 17 % mehr CO2 als sie dürften, wenn Credit Agricole ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen von Credit Agricole, ihre Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von B bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine vergleichsweise positive Bewertung. Begründet wird diese damit, dass sich Credit Agricole in der Rolle als Stakeholder in den Unternehmen an den Pariser Klimazielen orientiert.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht Credit Agricole einen Wert von 82 % an zugestimmten Klimaresolutionen. Als besonders positiv nennt die Studie die dahingehende Transparenz: Credit Agricole gehört zu den wenigen Vermögensverwaltungen, die ihre Gründe für die Abstimmungsentscheidungen öffentlich bekannt geben.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: Die Goldman Sachs Group ist klimaschädlich, Änderungen sind nicht erkennbar.

Mit 1,5 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört das US-amerikanische Investmentunternehmen Goldman Sachs zu den mittelgroßen Asset Managern weltweit.

CO2 im Portfolio: Wenn Goldman Sachs in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im Goldman Sachs-Portfolio 21 % mehr CO2 als sie dürften, wenn Goldman Sachs ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen von Goldman Sachs, die Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von C- bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine schlechte Bewertung. Begründet wird diese damit, dass Goldman Sachs in der Rolle als Stakeholder nicht aktiv daran arbeitet, dass sich die Geschäftsmodelle ihrer hoch emittierenden Unternehmen hin zu mehr Klimaschutz ändern.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht Goldman Sachs einen Wert von nur 31 % an zugestimmten Klimaresolutionen. Zudem agiert Goldman Sachs dahingehend sehr intransparent und veröffentlicht keinerlei Abstimmungsentscheidungen.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: JPMorgan Chase ist klimaschädlich, Änderungen sind nicht erkennbar.

Mit 2,1 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört JPMorgan AM zu den größeren Vermögensverwaltern weltweit.

CO2 im Portfolio: Wenn JPMorgan in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im JPMorgan-Portfolio 18 % mehr CO2 als sie dürften, wenn JPMorgan ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen von JPMorgan, die Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von C- bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine schlechtere Bewertung. Begründet wird diese damit, dass JPMorgan in der Rolle als Stakeholder keinerlei Engagement zeigt, ihre Unternehmen in Sachen Pariser Klimaziele zu beeinflussen.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht JPMorgan einen Wert von nur 29 % an zugestimmten Klimaresolutionen. Zudem agiert JPMorgan dahingehend sehr intransparent und veröffentlicht keinerlei Abstimmungsentscheidungen.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: Legal&General IM ist klimaschädlich, bemüht sich aber sehr.

Mit 1,5 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört Legal&General IM zu den mittelgroßen europäischen Vermögensverwaltern.

CO2 im Portfolio: Wenn Legal&General in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im L&G-Portfolio 21 % mehr CO2 als sie dürften, wenn Legal&General ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen von Legal&General, ihre Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von A bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine sehr gute Bewertung. Begründet wird diese damit, dass Legal&General als einzige Vermögensverwaltung eine sogenannte Klimafolgen-Zusage verfasst hat, die zur bestbewerteten Praxis im Rahmen des Klima-Engagements führt. L&G arbeitet in der Rolle als Stakeholder aktiv daran, dass die Geschäftsmodelle ihrer hoch emittierenden Unternehmen sich hin zu mehr Klimaschutz ändern. Zudem ist Legal&General am "Climate Action 100+”-Prozess beteiligt, macht deswegen explizit Lobbyarbeit für Klimathemen und nimmt bewusst neue Unternehmen in ihr Portfolio auf, die den Pariser Klimazielen folgen.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht Legal&General einen Wert von 93 % an zugestimmten Klimaresolutionen. Als besonders positiv nennt die Studie die dahingehende Transparenz: Legal&General gehört zu den wenigen Vermögensverwaltungen, die ihre Gründe für die Abstimmungsentscheidungen öffentlich bekannt geben.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: UBS AM ist klimaschädlich, bemüht sich aber.

Mit 3,4 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört UBS AM zu den größeren europäischen Vermögensverwaltungen.

CO2 im Portfolio: Wenn UBS in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im UBS-Portfolio 21 % mehr CO2 als sie dürften, wenn UBS ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen von UBS, die Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von A- bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine vergleichsweise positive Bewertung. Begründet wird diese damit, dass UBS in ihrer Rolle als Stakeholder aktiv daran arbeitet, dass die Geschäftsmodelle ihrer hoch emittierenden Unternehmen sich hin zu mehr Klimaschutz ändern. Zudem ist die Allianz am "Climate Action 100+”-Prozess beteiligt, macht deswegen explizit Lobbyarbeit für Klimathemen und nimmt bewusst neue Unternehmen in ihr Portfolio auf, die den Pariser Klimazielen folgen.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht UBS einen Wert von 71 % an zugestimmten Klimaresolutionen. Als besonders positiv nennt die Studie die dahingehende Transparenz: UBS gehört zu den wenigen Vermögensverwaltungen, die ihre Gründe für die Abstimmungsentscheidungen öffentlich bekannt geben.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: Die Capital Group ist klimaschädlich, Änderungen sind nicht erkennbar.

Mit 1,9 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört die Capital Group zu den größeren europäischen Vermögensverwaltungen.

CO2 im Portfolio: Wenn die Capital Group in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im Capital Group-Portfolio 16 % mehr CO2 als sie dürften, wenn die Capital Group ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen der Capital Group, die Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von D+ bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine vergleichsweise schlechte Bewertung. Begründet wird diese damit, dass die Capital Group in der Rolle als Stakeholder nicht aktiv daran arbeitet, die Unternehmen in Richtung Klimaschutz zu beeinflussen. Zudem agiert die Capital Group grundsätzlich intransparent und liefert nur spärliche Informationen über ihre Unternehmensengagements.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht die Capital Group einen Wert von nur 7 % an zugestimmten Klimaresolutionen.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: BNY Mellon IM ist klimaschädlich, bemüht sich aber.

Mit 1,8 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört BNY Mellon IM zu den größeren Vermögensverwaltern weltweit.

CO2 im Portfolio: Wenn BNY Mellon in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im BNY Mellon-Portfolio 17 % mehr CO2 als sie dürften, wenn BNY Mellon ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen von BNY Mellon, ihre Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von B+ bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine vergleichsweise positive Bewertung. Begründet wird diese damit, dass sich BNY Mellon in der Rolle als Stakeholder in den Unternehmen an den Pariser Klimazielen orientiert und aktiv Klima-Lobbyarbeit betreibt.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht BNY Mellon einen Wert von nur 33 % an zugestimmten Klimaresolutionen.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Ergebnis: Morgan Stanley IM ist klimaschädlich, Änderungen sind kaum erkennbar.

Mit 1,65 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen gehört Morgan Stanleyl IM zu den größeren Vermögensverwaltern weltweit.

CO2 im Portfolio: Wenn Morgan Stanley in den nächsten fünf Jahren so weiter investiert, emittieren die Unternehmen im Morgan Stanley-Portfolio 16 % mehr CO2 als sie dürften, wenn Morgan Stanley ihren Teil zur Einhaltung des 1,5°-Ziels beitragen würde.

Klima-Lobbying: Die Bemühungen von Morgan Stanley, die Klimaschädlichkeit zu reduzieren, werden mit einem “Engagement Score” von C bewertet. Auf einer Skala von A+ (sehr gut) bis F (sehr schlecht) ist das eine vergleichsweise schlechte Bewertung. Begründet wird diese damit, dass Morgan Stanley in der Rolle als Stakeholder keinerlei Engagement zeigt, ihre Unternehmen in Sachen Pariser Klimaziele zu beeinflussen.

Interne Beschlüsse: Bei der Analyse der verabschiedeten Resolutionen in den Unternehmen erreicht Morgan Stanley einen Wert von 52 % an zugestimmten Klimaresolutionen.

(Quelle: InfluenceMap)

Stand: Februar 2020

Nachhaltige Fonds: Streue Deine Risiken mit Nachhaltigkeitsfonds

Nachhaltige Fonds

Nachhaltige Fonds bestehen aus vielen verschieden Aktien oder Anleihen, um die sich eine Investmentgesellschaft kümmert. Diese orientieren sich an einem Anlageziel, das beispielsweise auf die Branche der erneuerbaren Energien beschränkt sein kann.

Du als Anleger kaufst Anteile des Nachhaltigkeitsfonds. Dies erfolgt mit geringen monatlichen Spar-Raten oder einem einmaligen höheren Betrag. Du kannst Dich bereits mit relativ kleinen Beträgen beteiligen.

Quickfacts

  • breite Risikostreuung
  • bequemes monatliches Sparen möglich
  • können notfalls kurzfristig verkauft werden
  • Nachhaltigkeit von Fonds teilweise schwer nachvollziehbar
  • Risiko gesamtwirtschaftlicher Konjunkturschwankungen

Nachhaltige Fonds-Angebote

Übersicht über alle durch uns ausgewählte ethisch-ökologischer Fonds.

Weitere Quellen für die Recherche nachhaltiger Fonds sind:

Sinn-Bestimmung

Die Sinnbestimmung erfolgt indirekt durch die Ausrichtung des Fonds. Viele Anbieter veröffentlichen im Internet regelmäßig die zehn größten Anteile des Fonds. Du kannst entscheiden, ob Du diese Unternehmen unterstützen willst.

Mittlerweile gibt es eine Fülle maßgeschneiderter Fonds, die sowohl Anbieter*innen ganzer Branchen (Wind, erneuerbare Energien) oder ausgezeichnete “Best-in-Class”-Unternehmen in Bezug auf bestimmte ethische, ökologische oder soziale Gesichtspunkte bündeln.

Ein Blick hinter die Kulissen des Anbieters / der Anbieterin auf die Investitionskriterien kann sich durchaus lohnen. Eine Umfrage von Stiftung Warentest und der Verbraucherzentrale Bremen (2014) ergab, dass zwei der untersuchten elf nachhaltigen Fonds Kinderarbeit nicht konsequent ausschließen konnten. Über die Hälfte der Fonds konnte nicht überzeugend darlegen, dass Gelder in Kriegsgerät fließen.

Auf Hauptversammlungen haben Fonds-Anleger*innen kein Stimmrecht.

Mehr darüber, woran du Nachhaltigkeit erkennen kannst, erfährst Du hier.

Chancen

Bei Investmentfonds gibt es die Chance auf Kursgewinne. Wenn Du Deine Anlage über verschiedene Branchen oder Länder streust, werden Schwankungen der Kurse reduziert. Besitzer*innen nachhaltiger Fonds bleiben ihrem Thema in der Regel treu. In Krisenzeiten werden diese in überdurchschnittlich hoher Zahl gehalten, was sich positiv auf die Preisstabilität auswirken kann.

Mehr über die Rendite nachhaltiger Geldanlagen erfährst Du hier.

Risiken

Bei Fonds besteht das Risiko von Kursverlusten. Auch hier solltest Du auf die Streuung Deines Geldes auf unterschiedliche Wertpapiere achten, um das Risiko zu reduzieren. Die Verteilung auf mehrere Branchen verringert das Risiko von Kurseinbrüchen einzelner Branchen. Das Angebot von Ethik- und Umweltinvestmentfonds steigt nach wie vor. Sollte die Nachfrage, also schlicht eine ausreichende Zahl Anleger*innen, künftig jedoch ausbleiben oder stark sinken, können Fonds auch geschlossen werden. Dies würde Wertverluste auf Investor*innenseite nach sich ziehen. Dein in Fonds angelegtes Geld gilt als Sondervermögen, das auf einer externen Depotbank geführt wird. Im Insolvenzfall der Investmentgesellschaft gehen Deine Anteile somit nicht verloren.

Auf einer Skala von 1 bis 6 schätzen wir im Allgemeinen das Risiko von offenen Fonds grob auf 2 bis 5 ein. Dies hängt sehr von der Zusammensetzung ab. Themenfonds mit einer geringeren Streuung können auch riskanter bei 6 liegen. Mehr zu Risiken erfährst Du hier.

Risikoskala

Liquidität

Es gibt offene und geschlossene Fonds; offene kannst Du jederzeit verkaufen, für geschlossene gibt es Laufzeiten.


Wie kannst Du Geld in einem Fonds anlegen?

Fonds kannst Du an Börsen, über Fondsvermittler*innen, über Banken oder Anlagegesellschaften kaufen. Dabei musst Du Dich zuerst für eine Risikoklasse entscheiden. Für die Investition musst Du meist mit einem “Ausgabeaufschlag” und fortlaufenden, jährlichen Verwaltungskosten rechnen. Die Verwaltungskosten für Indexfonds sind im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds meist geringer.

Du weißt noch nicht welche Geldanlage die richtige für Dich ist? Schau Dir unseren Leitfaden an!

Bitte beachte:

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