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Leitfaden Nachhaltige Geldanlagen:
So legst Du Geld sinnvoll an

Schritt für Schritt beschreiben wir hier im Leitfaden, wie Du Dein Geld nachhaltig anlegen kannst und worauf du dabei achten solltest. Die kaufmännischen Überlegungen sind bei konventionellen und nachhaltigen Geldanlagen weitestgehend identisch. Dazu kommt jedoch eine entscheidende Frage: Mit welchen Werten willst Du die Welt gestalten?

Wir beginnen von der Pike auf. Der Ratgeber dient Einsteiger*innen und Aufsteiger*innen bei ihrem Vermögensaufbau mit nachhaltigen Geldanlagen gleichermaßen – einzelne Schritte des Leitfadens kannst Du selbstverständlich überspringen.

0. Check-In: Ist Deine Existenzsicherung in trockenen Tüchern?

1. Wie viel Geld willst Du investieren?

2. Wofür ist das investierte Geld gedacht?

3. Wann muss Dein Geld wieder verfügbar sein?

4. Welche Risiken willst Du eingehen?

5. Welche Renditen erwartest Du?

6. Mit welchen Werten willst Du die Welt gestalten?

7. So findest Du ethisch-ökologische Anlageprodukte

8. Beraten lassen oder direkt investieren?


0. Check-In: Ist Deine Existenzsicherung in trockenen Tüchern?

Willkommen beim Check-in! Bevor wir uns den schönen Fragen zuwenden, welchen Sinn wir mit unserer Geldanlage stiften wollen und welche Geldanlage vernünftigerweise zu Dir passt, sollten wir die existenziellen Fragen klären:

Hast du wirklich Geld übrig?

So banal es klingen mag: Bevor du Geld anlegst, musst Du Dir klar machen, ob Du dafür Geld übrig hast. Welche Einnahmen und Ausgaben hast Du? Wie viel benötigst Du für Dein tägliches Leben? Wie steht es um ein bereits vorhandenes Vermögen? Nimm Dir dafür Zeit und stelle Deine Einnahmen und Ausgaben eines Jahres gegenüber. Wenn dann etwas übrig bleibt, ergibt es Sinn weiterzulesen und zu investieren.

Hast Du einen Notgroschen?

Unvorhergesehene Ausgaben können immer mal eintreten. Hast Du dafür eine sofort verfügbare Rücklage, mit der du diese 'Notwende' abpuffern kannst? Je nach Situation solltest Du etwa 3.000 bis 10.000 € auf der hohen Kante haben. Als Richtwert gelten zwei bis drei Netto-Monatsgehälter. Ein geeigneter Aufbewahrungsort für den Notgroschen ist ein nachhaltiges Tagesgeldkonto, da dort die Zinsen höher sind als auf einem Girokonto oder unter dem Kopfkissen.

Sind Deine größten Risiken abgesichert?

Bevor du Geld nachhaltig anlegst, solltest Du Deine gröbsten Risiken absichern, um nicht plötzlich das gesamte Ersparte zu verlieren. Existenziell wichtig sind:

  • Krankenversicherung
  • Privathaftpflichtversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung

Hast du Schulden?

Schulden tilgen ist häufig eine sehr gute Geldanlage. Wenn Deine Schulden größer sind als die Summe aus Vermögen und erwarteten Einnahmen, dann bist Du überschuldet. In diesem Fall verspricht die Tilgung etwaiger Schulden die größte Sicherheit.

Achte dabei auch auf Kreditzinsen. Immer dann, wenn die zu zahlenden Zinsen auf etwaige Schulden höher sind als die durch eine nachhaltige Geldanlage erwirtschaftbaren Zinsen, ist das Tilgen der Schulden die wirtschaftlichere Option.

Nachdem Du die existenziellen Fragen abgesichert hast, kannst Du die Ärmel hochkrempeln und dein Geld voller Vorfreude nachhaltig anlegen.

1. Wie viel Geld willst Du investieren?

Nach dem Kassensturz sollte ersichtlich sein, wie viel Geld Du nachhaltig anlegen kannst. An diesem Punkt kannst Du auch überlegen, ob Du etwaige konventionelle Geldanlagen in ethisch-ökologische Geldanlagen umschichten willst. Das "Wann" ist gleichermaßen wichtig.

Willst Du monatlich Erspartes investieren oder geht es um eine einmalige Summe?

Einmalige Investitionen sind grundsätzlich mit allen Anlageformen möglich. Um Risiken zu streuen, ist es grundsätzlich gut, Deine Geldanlage auf mehrere Bereiche zu verteilen.

Mit einem Fonds-Sparplan kannst Du einen monatlich festen Betrag in einen oder mehrere Fonds einzahlen.

2. Wofür ist das investierte Geld gedacht?

Wenn Du ein Ziel für Deine Geldanlage definierst, kannst Du bereits grob eingrenzen, welche Anlageformen zum Anlageziel passen.

Für manche Ziele ist es entscheidend, dass Dein Geld rechtzeitig verfügbar ist – bei anderen kannst Du Dir mehr Zeit nehmen. Die meisten Anlagestrategien setzen zuerst bei den essentiellen Zielen auf eine höhere Sicherheit. Riskantere Geldanlagen kommen nur zu einem Anteil hinzu, dessen Risiken getragen werden können – einen Notgroschen beispielsweise wird niemand "verspielen" wollen.

Anlageziel: Passende Anlageformen:
...als Notgroschen

Tagesgeld

...einfach mal ein bisschen sparen

Tagesgeld

Bank-Sparplan (längerfristig)

Fonds-Sparplan (längerfristig)

riskantere Geldanlagen zu einem Anteil, dessen Risiko Du tragen kannst

...um ein Eigenheim kaufen zu können

Riester-Bausparverträge

Beginn < 10 J. vor Kauf bzw. Bau:
Tagesgeld, Bank-Sparplan

Beginn > 10 J. vor Kauf bzw. Bau:
Fonds-Sparplan

...um für das Alter vorzusorgen

Riester-Zulage mit Bank-Sparplan, Fonds-Sparplan oder Rentenversicherung

Betriebliche Altersvorsorge

Fonds-Sparpläne (10 Jahre vor Renteneintritt beginnen)

...um die Ausbildung der Kinder/Enkel zu finanzieren Beginn < 10 J. vor Ausbildungsbeginn:
Tagesgeld, Bank-Sparplan

Beginn > 10 J. vor Ausbildungsbeginn:
Fonds-Sparplan

...um einen größeren Betrag anzulegen <10 Jahre Anlagedauer:

Tagesgeld, Festgeld, Sparbriefe

>10 Jahre Anlagedauer: Fonds

riskantere Geldanlagen zu einem Anteil, dessen Risiko Du tragen kannst

Dein Anlageziel ergibt den Anlagehorizont: Wann muss das angelegte Geld verfügbar sein?

3. Wann muss Dein Geld wieder verfügbar sein?

Je nachdem, wann Du Dein Geld wieder benötigst, kommen unterschiedliche Anlageformen für dich in Frage. Deshalb fragen Anlageberater*innen gerne nach Deinem "Anlagehorizont".

Einfluss darauf haben feste Laufzeiten, aber auch der Charakter einer Anlageform.

Immer verfügbar ist beispielsweise das Geld auf einem Tagesgeldkonto. Wer diese Flexibilität will, muss Abstriche bei der Rendite machen.

Wer sich mehr Zeit nehmen kann, hat mehr Wahlmöglichkeiten. Dann könnte auch mal eine Geldanlage mit einer festen Laufzeit in Frage kommen oder ein Fonds; diese werden wegen etwaiger Kursschwankungen nur für längere Anlagehorizonte empfohlen, da Du in der Lage sein solltest, Kursverluste in schlechteren wirtschaftlichen Zeiten aussitzen zu können. Der DAX beispielsweise hat sich nach Finanzmarktkrisen laut dem Deutschen Aktieninstitut innerhalb von etwa sieben Jahren regelmäßig soweit erholt, dass Anleger*innen ihre Einstiegskurse wieder erreicht haben.

Folgende Tabelle gibt Dir einen exemplarischen Überblick darüber, wann das Geld überhaupt wieder verfügbar sein dürfte und welche Mindestanlagedauer sinnvoll wäre. Für konkrete Anlageprodukte solltest Du Dir die Bedingungen im Einzelnen anschauen.

Anlageform sofort kurz: 1-3 Jahre mittel: 3-5 Jahre lang: 5-10 Jahre ewig: > 10 Jahre
Girokonto
Tagesgeldkonto
Sparbrief unterschiedliche feste Laufzeiten üblich
Mikrofinanz-Fonds teilweise längere Kündigungsfristen z.B. 3 Monate wegen geringer Schwankungen ab 3 Jahren und länger sinnvoll
Fonds incl. ETF von einem Werktag auf den anderen verkäuflich Je nach Schwankungsbreite des Fonds werden unterschiedliche Anlagehorizonte empfohlen. Je größer die Schwankungen, desto länger solltest Du ihn halten können, um diese ausgleichen zu können.
offene Immobilienfonds gesetzliche Mindesthaltefrist dauert 24 Monate
Aktie kurzfristiger Aktienhandel ist eher etwas für erfahrene Anleger*innen. Über längere Zeitspannen sind die Chancen deutlich höher, dass Schwankungen ausgeglichen werden können.
Genossenschaftsanteile Zur Rückgabe der Anteile gibt es meist individuelle Kündigungsfristen von z.B. 24 Monaten. In manchen Fällen ist eine Weiterveräußerung möglich.
Unternehmens-
-Anleihe
unterschiedliche feste Laufzeiten üblich
Nachrangdarlehen und Genussrecht unterschiedliche feste Laufzeiten üblich

4. Welche Risiken willst Du eingehen?

Keine Geldanlage ist ohne Risiken.

Risiken sollten grundsätzlich gestreut werden. Streuen bedeutet nicht nur, dass Du Dich nicht nur unabhängig vom Erfolg einzelner Unternehmen machst, sondern auch vom Charakter einzelner Anlageformen. Manche sind erfahrungsgemäß gänzlich unabhängig von der Konjunktur und hatten auch während der Wirtschaftskrise 2008 keine Wertverluste erlitten.

Ein ganz einfaches Beispiel für eine Anlagestrategie kann sein, dass die Geldanlage über drei Risikogruppen verteilt wird. Bei Fonds gibt es bereits präzise Angaben zum Chancen-Risiken-Verhältnis in sieben Stufen. In eine vergleichbare Richtung soll dies künftig auch für Anlageformen erfolgen.

Wir haben im Folgenden eine beispielhafte Einsortierung in sieben Risikoklassen gemacht. Bei einer solchen Einstufung kommen unterschiedliche Fachleute zu verschiedenen Ergebnissen.

Produktart / Risikoklasse

1

gering

2 3

4

mittel

5 6

7

hoch

Girokonto
Tagesgeldkonto
Sparbrief
Mikrofinanz-Fonds
Fonds incl. ETF
offene Immobilienfonds
enge Themenfonds
Einzelaktien
Unternehmens-Anleihen
Nachrangdarlehen, Genussrechte
Direktbeteiligungen

Wenn Du mit Anlageberater*innen sprichst, dann werden diese nicht nur nach Deiner Risikobereitschaft fragen, sondern auch Deine "Verlust-Tragfähigkeit" ergründen wollen. Bei dieser geht es um Dein Gesamtvermögen und Einkommen, um abschätzen zu können, welches Risiko Du überhaupt eingehen solltest – je vermögender Du bist, desto höher ist Deine Verlust-Tragfähigkeit. Anlageberater*innen empfehlen gerne so etwas wie: "Erst ab einem Vermögen von z.B. 100.000 € sollten maximal 10-15 % unternehmerisch mit Risiko des Totalverlustes investiert werden. Bei vielen Produkten wirst Du angeben müssen, dass du bereit bist, das Risiko des Totalverlustes einzugehen.

5. Welche Renditen erwartest Du?

So viel wie möglich – das würden die meisten antworten. Um ein erstes Gefühl für realistische Renditen zu erhalten, haben wir in der folgenden Tabelle grob die Bandbreiten dargestellt.

Unterschieden werden müssen festverzinste und variabel verzinste Geldanlagen. Bei Fonds und Aktien lassen sich nur anhand der Entwicklung der Vorjahre Vermutungen anstellen, in welche Richtung es gehen dürfte. Diese Entwicklungen werden gut vergleichbar in einem "Risiko-Chancen-Profil" dargestellt, das Du den wesentlichen Anleger-Informationen entnehmen kannst.

Rendite pro Jahr 0-1 % 1-2 % 2-3 % 3-4 % 4-5 % 5-6 % 6-7 %
Girokonto 0,00 % - 0,3 %* fest verzinst
Tagesgeldkonto 0,00 % - 0,05 %* fest verzinst
Sparbrief 0,00 % - 1,25 %* fest verzinst
Mikrofinanz-Fonds Ø 1,95 % ** variabel verzinst
Rentenfonds (=Anleihenfonds) Ø 1,94 %** variabel verzinst
Mischfonds Ø 2,92 %** variabel verzinst
Aktienfonds variabel verzinst Ø 8,39 %**
ETF variabel verzinst Ø 7,74 %**
offene Immobilienfonds variabel verzinst Ø 10,63 %**
Unternehmens- Anleihen fest verzinst ca. 2 - 7 %***
Nachrangdarlehen, Genussrechte fest verzinst ca. 3,75 - 6,5 %***

* Bandbreite ethisch-ökologischer Banken
** Durchschnittswert ethisch-ökologischer Fonds über 5 bzw. 3 Jahre
*** Anbieterabhängig, typische Werte aus einzelnen Stichproben

Stand: März 2019

Wenn Du die Risiken, die Verfügbarkeiten und die Renditen vergleichst, dann wirst Du sehen, dass größere Renditen meist mit größeren Risiken einhergehen und umgekehrt.

6. Mit welchen Werten willst Du die Welt gestalten?

Das ist gerade bei unserem Nachhaltigkeits-Thema ein besonders wichtiger und auch interessanter Teil – sich die eigenen Werte bewusst zu machen und anhand dessen geeignete Geldanlagen auszuwählen. Üblicherweise sind Anlagekriterien nicht der einzige Aspekt, sondern werden mit Deiner Renditeerwartung und Deiner Risikobereitschaft abgewogen.

Welche Nachhaltigkeits-Kriterien für Geldanlagen gibt es?

Was ist nachhaltig? Die Frage wird bei ethisch-ökologischen Geldanlagen anhand von Kriterien beantwortet. Dabei gibt es Ausschlusskriterien, mit denen bestimmte kontroverse Bereiche vollständig oder teilweise ausgeschlossen werden und im Gegensatz dazu Positivkriterien für solche Dinge, die mit Geld nachhaltig unterstützt werden. Der Haken an der Sache jedoch ist, dass es hierfür keinen einheitlichen Standard gibt und bei manchen Anbieter*innen die Transparenz noch stark verbesserungswürdig ist. Du musst Dir also alles selbst genauer anschauen, um Nachhaltigkeit zu ermitteln. Um Dir dies zu erleichtern, findest Du weiter unten in diesem Abschnitt eine Check-Matrix zum Ausdrucken.

Den Kriterien-Dschungel durchblicken

Unterschiedliche Siegel helfen weiter:

  • FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds
  • ECOreporter-Siegel für nachhaltige Geldanlagen und Banken
  • Österreichisches Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte

Diese bewerten einen Teil der am Markt angebotenen Finanzprodukte – jedoch bei weitem nicht alle. In unserer Check-Matrix haben wir die Ausschlusskriterien dieser Siegel und unsere eigenen festgehalten. Du erfährst also, welche Mindeststandards die Siegel von sich aus gewährleisten, erkennst aber auch, wo Du selbst noch genauer hinschauen musst.

Nutze unsere Check-Matrix: Was ist Dir besonders wichtig?

Definiere für Dich harte Ausschlusskriterien und Positivkriterien. Dafür kannst Du Dir unser PDF mit der Check-Matrix ausdrucken und ankreuzen.

Vergleiche Anlage-Kriterien mit unserer Check-Matrix.

▶▶ Check-Matrix laden und ausfüllen (PDF)

Mit der Check-Matrix kannst Du zu Berater*innen und Anbieter*innen gehen und die Nachhaltigkeit ansprechen. So findest Du heraus, ob Deine persönlichen Anforderungen an die Nachhaltigkeit erfüllt werden.

Weitere Infos woran Du Nachhaltigkeit erkennen kannst findest Du ebenfalls hier auf dem Infoportal.

Wer hat Anlageprodukte, die meinen Kriterien entsprechen?

Wir selbst schauen uns nach und nach Angebote an. Nach dem gleichen Schema kannst Du selbst ebenfalls Angebote überprüfen. Lies dafür unsere Methode, um Angebote anhand von Nachhaltigkeits-Kriterien zu checken.

In der folgenden Tabelle siehst Du, welche Ausschlusskriterien wir selbst auf nachhaltig-investieren.com für unser Angebotsverzeichnis verwenden:

ökologisch sozial
Atomkraftwerke betreiben oder unterstützen Waffen und Rüstungsgüter
Kohlekraftwerke betreiben oder unterstützen Verstöße gegen Atomwaffensperrvertrag
fossile Brennstoffe Kinderarbeit
Grüne Gentechnik Menschenrechtsverstöße
Todesstrafe
Korruption und Bestechung

7. So findest Du ethisch-ökologische Anlageprodukte

Wenn Du Deine Check-Matrix für nachhaltige Geldanlagen ausgefüllt hast, dann siehst Du bereits, was Du davon anhand von Siegeln erkennen kannst.

Hier auf nachhaltig-investieren.com haben wir bereits einige Angebote in unserem Angebotsverzeichnis aufgelistet. Wir stellen nach und nach diejenigen vor, die wir als besonders nachhaltig einschätzen.

Anbieter*innen bzw. Angebote findest Du bei uns entweder anhand von Anlagekriterien oder von Anlageformen. Selbstverständlich gibt es weitere Verzeichnisse im Internet.

Kaufmännische Einschätzungen vieler Anlage-Produkte erhälst Du im Abo online bei ecoreporter.de und / oder gedruckt beim Informationsdienst Öko-Invest. Auch aufschlussreich sind Testberichte von der Stiftung Warentest und von der Zeitschrift Öko-Test, die sporadisch zu einzelnen Anlageformen veröffentlicht werden.

8. Beraten lassen oder direkt investieren?

Mithilfe der vorherigen Schritte konntest Du Dir ein Bild machen, welche Formen ethisch-ökologischer Geldanlagen für Dich passen könnten. Wenn Du nun investieren willst, dann stehen Dir dafür zwei Wege offen:

Direkt bei Anbieter*innen investieren

Mit einer klaren Anlagestrategie im Kopf, welche Art von Produkten zu welchen Anteilen für Dich in Frage kommen, könnest Du direkt bei Anbieter*innen investieren.

Sich beraten lassen

Wenn Du Dich lieber beraten lassen willst, dann kannst Du Dich an Anlageberater*innen wenden, die sich auf ethisch-ökologische Geldanlagen spezialisiert haben. Diese sind im "ökofinanz-21 e.V. Netzwerk für nachhaltige Vermögensberatung", organisiert: oekofinanz-21.de/mitglieder/. Weitere solche Berater*innen findest Du unter den Absolvent*innen der Fortbildung ECOAnlageberater.

Dir fehlen Hinweise, um Dein Geld sinnvoll nachhaltig anlegen zu können?

Dann schicke bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir klemmen uns dahinter, informieren Dich und erweitern unseren Leitfaden für nachhaltige Geldanlagen.

Bitte beachte:

Die Inhalte auf nachhaltig-investieren.com und den zugehörigen Social-Media-Kanälen sind journalistisch nach bestem Wissen und Gewissen erstellt worden und stellen keine Empfehlung im Sinne einer Finanzanlagen-Vermittlung dar. Kommentare drücken nicht die Ansichten der Redaktion, sondern der Kommentierenden aus. Wir fordern nicht zum Kauf oder Verkauf auf und übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben und Quellen. Für einzelne Anleger*innen sind die vorgestellten Anlageformen, Anbieter und Angebote eventuell weniger oder gar nicht geeignet. Die Redaktion hat die Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen überprüft.