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Ergebnis: Ergebnis: Apotheker und Ärztebank ist nicht sauber

Nur 9 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Apotheker und Ärztebank im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 0 %: Neben finanziellen Verflechtungen mit BHP Billiton, hat die Bank bisher keinerlei Klimaschutzrichtlinien veröffentlicht. BHP Billiton wird vorgeworfen, als Kohleproduzent zum Klimawandel beizutragen.

Menschenrechte nur 0 %: Verflechtungen mit Firmen wie Bayer, BHP Billiton und Eni begründen dieses unterirdische Ergebnis. Teile des Niger-Deltas sind durch regelmäßige Ölaustritte aus Pipelines, die von Eni betrieben werden, verschmutzt, wodurch die Nahrungsmittelproduktion stark beeinträchtigt wird.

Arbeitsrechte nur 7 %: Aufgrund der Verflechtungen mit Freeport-McMoRan und Rio Tinto erreicht die Bank nur dieses schwache Ergebnis. Durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen sind in der von freeport geführten Grasberg-Mine 2013 und in den Folgejahren Dutzende Arbeiter zu Tode gekommen.

Natur und Umwelt nur 0 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie Eni, Rio Tinto und Volkswagen führen zu der schlechtesten Bewertung. Volkswagen hat durch manipulierte Abgastests stark erhöhte Luftverschmutzungen in Kauf genommen.

Rüstung nur 0 %: Im Fondsprodukt “Duo Plus” sind Airbus-Aktien enthalten. Airbus beteiligt sich an der Produktion von Nuklearwaffen, Lenkwaffen und Raketen. Bisher hat die Bank keine Richtlinien bezüglich Rüstungsinvestitionen veröffentlicht.

(Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Bank of China ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Bank of China 106.687.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Barclays ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Barclays Bank 85.179.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: BNP Paribas ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Bank BNP Paribas 50.974.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Crédit Agricole ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die französische Bank Crédit Agricole 32.162.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Commerzbank ist nicht sauber

Atomwaffen: Die Commerzbank hat 1.264 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle)

Nur 35 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Commerzbank im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 19 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie den Kohleproduzenten Anglo American und BHP Billiton und dem weltgrößten Kohleexporteur Glencore begründen das schlechte Ergebnis. Außerdem ist die Commerzbank in BP und HeidelbergCement investiert. BP gilt als weltweit drittgrößter CO2-Emittent aller Zeiten.

Menschenrechte nur 38 %: Aufgrund von Verflechtungen mit Firmen wie Anglo American, Barrick Gold oder Glencore erreicht die Commerzbank dieses schlechte Ergebnis. Glencore wird beschuldigt, für seine Minen im Kongo und in Lateinamerika u.a. durch Umsiedlungen massiv gegen fundamentale Menschenrechte zu verstoßen.

Natur und Umwelt nur 14 %: Dieses schlechte Ergebnis fußt auf Verflechtungen mit Unternehmen wie Barrick Gold, BHP Billiton und Rio Tinto. So kontaminierten die Minen von Barrick Gold wiederholt verschiedene Flüsse mit giftigem Zyanid.

Rüstung nur 39 %: Durch Verbindungen zu Rüstungsherstellern wie Lockheed Martin, Rheinmetall oder ThyssenKrupp erreicht die Bank dieses schwache Ergebnis. Lockheed Martin ist der weltweit größte Waffenproduzent und stellt u.a. Atomwaffen und autonome Waffen her.

Nahrungsmittel nur 23 %: Wegen Investitionen in den Pharmakonzern Bayer, der 2018 mit Monsanto fusionierte, wurde die Commerzbank hier so schlecht bewertet. Monsanto betreibt grüne Gentechnik und übt starken Druck auf die Kleinbauern im globalen Süden aus.

(Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Deutsche Bank ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Deutsche Bank 53.939.000.000 $in fossile Energien investiert. (Quelle)

Atomwaffen: Die Deutsche Bank hat 6.620 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle)

Nur 34 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Deutsche Bank im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Natur und Umwelt nur 17 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie Bayer, Volkswagen und Wilmar widersprechen dem Prinzip der sozial-ökologischen Nachhaltigkeit. Bayer produziert Neonicotinoide, die mit dem Bienensterben in Europa und Nordamerika in Zusammenhang gebracht werden.

Rüstung nur 28 %: Finanzielle Verflechtungen mit Rüstungsherstellern wie Lockheed Martin, Rheinmetall oder ThyssenKrupp führen zu diesem äußerst schwachen Ergebnis. ThyssenKrupp baut im Rüstungsbereich Militärschiffe und ist besonders im U-Boot-Bau aktiv.

Nahrungsmittel nur 32 %: Die Verflechtungen mit dem Palmölproduzenten Wilmar und Bayer, das 2018 mit Monsanto fusionierte, sind der Grund für das schlechte Ergebnis. Monsanto betreibt grüne Gentechnik und übt starken Druck auf die Kleinbauern im globalen Süden aus.

(Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: HSBC ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die HSBC 57.808.000.000$in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: HypoVereinsbank ist nicht sauber

Die HypoVereinsbank gehört zu UniCredit

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat UniCredit (HypoVereinsbank) 17.061.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Nur 31 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die HypoVereinsbank im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Menschenrechte nur 43 %: Verflechtungen mit Konzernen wie Bayer, G4S und Hewlett Packard. Hewlett Packard Enterprise unterstützt durch entsprechende Technologien die umfassende Überwachung der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten.

Natur und Umwelt nur 33 %: Aufgrund von Verbindungen zu mit Unternehmen wie Anglo American, Eni und Goldcorp wurde die Hypovereinsbank in dieser Kategorie so schlecht bewertet. Tiefseebohrungen sowie die Erschließung von Öl und Gas in der Arktis durch Eni gefährden die Umwelt.

Rüstung nur 22 %: Die Hypovereinsbank investiert in Unternehmen wie Airbus, Leonardo und Lockheed Martin. Leonardo ist in erheblichem Umfang in das Geschäft mit Atomwaffen und autonomen Fahrgestellen involviert.

Nahrung nur 23 %: Verflechtungen mit dem Palmölproduzenten Wilmar und Bayer, führen zum schwachen Ergebnis. Bayer fusionierte 2018 mit dem Monsanto-Konzern, der grüne Gentechnik betreibt und starken Druck auf die Kleinbauern im globalen Süden ausübt.

(Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) 48.007.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: ING ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die ING Bank 25.555.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Postbank ist nicht sauber

Die Postbank gehört zur Deutschen Bank

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Postbank über die Deutsche Bank 53.939.000.000 $in fossile Energien investiert. (Quelle)

Atomwaffen: Die Postbank über die Deutsche Bank hat 6.620 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle)

Nur 34 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Postbank über die Deutsche Bank im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Natur und Umwelt nur 17 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie Bayer, Volkswagen und Wilmar widersprechen dem Prinzip der sozial-ökologischen Nachhaltigkeit. Bayer produziert Neonicotinoide, die mit dem Bienensterben in Europa und Nordamerika in Zusammenhang gebracht werden.

Rüstung nur 28 %: Finanzielle Verflechtungen mit Rüstungsherstellern wie Lockheed Martin, Rheinmetall oder ThyssenKrupp führen zu diesem äußerst schwachen Ergebnis. ThyssenKrupp baut im Rüstungsbereich Militärschiffe und ist besonders im U-Boot-Bau aktiv.

Nahrungsmittel nur 32 %: Die Verflechtungen mit dem Palmölproduzenten Wilmar und Bayer, das 2018 mit Monsanto fusionierte, sind der Grund für das schlechte Ergebnis. Monsanto betreibt grüne Gentechnik und übt starken Druck auf die Kleinbauern im globalen Süden aus.

(Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: PSD Bank ist nicht sauber

Atomwaffen: Die DZ-Bank – Zentralinstitut für mehr als 1.000 Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken – hat 470 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle)

Nur 28 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die DZ-Bank im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 13 %: Finanzielle Verflechtungen mit Unternehmen wie Anglo American, BHP Billiton und BP begründen das unterirdische Ergebnis. BP wird vorgeworfen, auf europäischer Ebene eine intensive Lobbyarbeit zu betreiben, um ein verbindliches Vorgehen gegen den Klimawandel zu verhindern.

Menschenrechte nur 38 %: Durch Investitionen in Konzerne wie Bayer, Tahoe Resources und Wilmar wurde die DZ Bank schlecht bewertet. Wilmar wird vorgeworfen, durch Brandrodungen bei Hunderttausenden von Indonesiern Atemwegserkrankungen hervorgerufen zu haben.

Natur und Umwelt nur 33 %: Die DZ Bank finanziert Unternehmen wie Gazprom, Rio Tinto und Vale. Der brasilianische Minenkonzern Vale verursachte in den vergangenen Jahren mehrere gravierende Umweltverschmutzungen.

Rüstung nur 19 %: Durch Unternehmen wie Airbus, BAE Systems und Leonardo im Investitionsportfolio, schneidet die Bank in dieser Kategorie so schlecht ab. BAE Systems produziert unter anderem atomar bewaffnete U-Boote.

Nahrung nur 28 %: Verflechtungen mit Bayer und Wilmar. Der Agrarkonzern Wilmar ist der weltgrößte Palmölproduzent. Palmöl ist mittlerweile in jedem zweiten verpackten Supermarktprodukt enthalten und trägt stark zur Regenwaldzerstörung bei.

(Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Santander ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Bank Santander 14.973.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Société Générale (GEFA Bank) ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Société Générale (GEFA Bank) 36.469.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Sparda-Bank ist nicht sauber

Atomwaffen: Die DZ-Bank – Zentralinstitut für mehr als 1.000 Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken – hat 470 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle)

Nur 28 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die DZ-Bank im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 13 %: Finanzielle Verflechtungen mit Unternehmen wie Anglo American, BHP Billiton und BP begründen das unterirdische Ergebnis. BP wird vorgeworfen, auf europäischer Ebene eine intensive Lobbyarbeit zu betreiben, um ein verbindliches Vorgehen gegen den Klimawandel zu verhindern.

Menschenrechte nur 38 %: Durch Investitionen in Konzerne wie Bayer, Tahoe Resources und Wilmar wurde die DZ Bank schlecht bewertet. Wilmar wird vorgeworfen, durch Brandrodungen bei Hunderttausenden von Indonesiern Atemwegserkrankungen hervorgerufen zu haben.

Natur und Umwelt nur 33 %: Die DZ Bank finanziert Unternehmen wie Gazprom, Rio Tinto und Vale. Der brasilianische Minenkonzern Vale verursachte in den vergangenen Jahren mehrere gravierende Umweltverschmutzungen.

Rüstung nur 19 %: Durch Unternehmen wie Airbus, BAE Systems und Leonardo im Investitionsportfolio, schneidet die Bank in dieser Kategorie so schlecht ab. BAE Systems produziert unter anderem atomar bewaffnete U-Boote.

Nahrung nur 28 %: Verflechtungen mit Bayer und Wilmar. Der Agrarkonzern Wilmar ist der weltgrößte Palmölproduzent. Palmöl ist mittlerweile in jedem zweiten verpackten Supermarktprodukt enthalten und trägt stark zur Regenwaldzerstörung bei.

(Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Sparkasse ist nicht sauber

Bayrische Sparkassen

Atomwaffen:: Die BayernLB – Spitzeninstitut für bayrische Sparkassen – hat 454 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle)

Nur 27 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die BayernLB im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

In u.a. folgendem Themenfeld hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Natur und Umwelt nur 29 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie Mylan, Nornickel und Volkswagen. Nornickel, ehemals Norilsk Nickel, ist ein russisches Bergbauunternehmen, das für große Umweltzerstörungen in Sibirien verantwortlich ist.

(Quelle)

Hessische und Thüringische Sparkassen

Atomwaffen: Die HeLaBa – Verbundbank für Hessische und Thüringerische Sparkassen – hat 111 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle)

Sparkasse Köln Bonn

Nur 9 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Sparkasse Köln Bonn im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Arbeitsrechte nur 7 %: Im hauseigenen Investmentfonds sind Anteile an Rio Tinto enthalten. Rio Tinto betreibt in Namibia eine Uranmine, deren Mitarbeiter mit gesundheitlichen Schäden durch Strahlenbelastung zu kämpfen haben.

Rüstung nur 0 %: Der hauseigene Investmentfonds (“Deka-Dividenden RheinEdition”) enthält Anteile an Unternehmen wie MTU Aero Engines, Rheinmetall und ThyssenKrupp. Rheinmetall ist Produzent von Waffensystemen für den Landkrieg.

Sparkasse Düsseldorf

Nur 12 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Sparkasse Düsseldorf im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Öl & Gas nur 0 %: Finanzielle Verflechtungen mit Konzernen wie BP und Eni, begründen das schlechte Ergebnis. BP ist für die größte unfallbedingte Ölkatastrophe der Geschichte verantwortlich (Deepwater Horizon, 2010).

Menschenrechte nur 0 %: Durch Investitionen in Eni, Glencore und Rio Tinto, erlangt die Bank dieses unterirdische Ergebnis. Eni wird beschuldigt, jahrzehntelang Überflutungen in Aggah / Nigeria ausgelöst zu haben, die die Bewohner erheblich geschädigt haben.

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Volksbank ist nicht sauber

Atomwaffen: Die DZ-Bank – Zentralinstitut für mehr als 1.000 Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken – hat 470 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle)

Nur 28 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die DZ-Bank im FairFinanceguide erzielt, in dem FacingFinance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut FairFinanceGuide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 13 %: Finanzielle Verflechtungen mit Unternehmen wie Anglo American, BHP Billiton und BP begründen das unterirdische Ergebnis. BP wird vorgeworfen, auf europäischer Ebene eine intensive Lobbyarbeit zu betreiben, um ein verbindliches Vorgehen gegen den Klimawandel zu verhindern.

Menschenrechte nur 38 %: Durch Investitionen in Konzerne wie Bayer, Tahoe Resources und Wilmar wurde die DZ Bank schlecht bewertet. Wilmar wird vorgeworfen, durch Brandrodungen bei Hunderttausenden von Indonesiern Atemwegserkrankungen hervorgerufen zu haben.

Natur und Umwelt nur 33 %: Die DZ Bank finanziert Unternehmen wie Gazprom, Rio Tinto und Vale. Der brasilianische Minenkonzern Vale verursachte in den vergangenen Jahren mehrere gravierende Umweltverschmutzungen.

Rüstung nur 19 %: Durch Unternehmen wie Airbus, BAE Systems und Leonardo im Investitionsportfolio, schneidet die Bank in dieser Kategorie so schlecht ab. BAE Systems produziert unter anderem atomar bewaffnete U-Boote.

Nahrung nur 28 %: Verflechtungen mit Bayer und Wilmar. Der Agrarkonzern Wilmar ist der weltgrößte Palmölproduzent. Palmöl ist mittlerweile in jedem zweiten verpackten Supermarktprodukt enthalten und trägt stark zur Regenwaldzerstörung bei.

(Quelle)

Stand: Juni 2019

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Initiator Kilian Rüfer
"Nachhaltig investieren ist eine Chance: Statt Ohn-Macht können Du und ich Mit-Macht unsere persönlichen Gestaltungsspielräume erweitern. Es fühlt sich gut an, Geld kaufmännisch vernünftig anzulegen und dabei den eigenen Werten treu zu bleiben."

Kilian Rüfer, Herausgeber