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Mit 96 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die GLS Bank die Höchstwertung im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitionsleitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide gute Werte:

Klimaschutz 91 %: Die GLS Bank plant unter anderem eine CO2-Bilanzierung ihres gesamten Finanzierungsportfolios. Von finanzierten Unternehmen wird ein Verhalten erwartet, das den Übergang in eine kohlenstoffarme Wirtschaft unterstützt. Fossile Brennstoffe und die Umwandlung kohlenstoffreicher Böden für die Landwirtschaft sind ausgeschlossen. Es gibt allerdings Investitionen in Unternehmen die zu einem geringen Umsatzanteil an Erdgaskraft beteiligt sind.

Menschenrechte 100 %: Hervorragende Richtlinien zum Schutz und zur Durchsetzung von Menschenrechten, eine besondere Aufmerksamkeit für die Rechte von Frauen und Kindern sowie wirksame Maßnahmen, um die Beteiligung an Landraub zu verhindern, führen zu diesem einwandfreien Ergebnis.

Natur und Umwelt 100 %: Gleich mehrere Natur- und Artenschutzkonventionen werden in den Richtlinien der Bank berücksichtigt. Produktion und Vertrieb gentechnisch modifizierter Organismen sind ausgeschlossen und von Unternehmen wird ein proaktiver Umgang mit dem Thema Wasserknappheit erwartet.

Rüstung 100 %: Eine Finanzierung von Rüstungsunternehmen ist durch die Aufstellung der Bank effektiv ausgeschlossen. Güter, die auch militärisch genutzt werden können sind ausgeschlossen, sofern sie keinen zivilen Zweck verfolgen.

Nahrung 100 %: Ressourcenschonung, die Vermeidung von Umweltschäden, Schutzgebiete und die Rechte von Landnutzern haben bei der GLS Bank einen hohen Stellenwert. Der Tierschutz wird unter anderem über eine zeitliche Begrenzung von Tiertransporten berücksichtigt.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Mit 95 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die EthikBank die zweithöchste Wertung im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitionsleitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide gute Werte:

Klimaschutz 92 %: Die Ethikbank verfügt zwar über kein komplettes Emissionsinventar, erstellt aber eines für Energieunternehmen in den Eigenanlagen. Von Unternehmen wird erwartet, dass sie schädliche Emissionen minimieren und erneuerbare Energien nutzen. Die Bank hat sich verpflichtet, Treibhausgasemissionen des Kreditportfolios zu reduzieren und schließt fossile Brennstoffe sowie die Umwandlung kohlenstoffreicher Böden für die Landwirtschaft aus.

Menschenrechte 100 %: Hervorragende Richtlinien zum Schutz und zur Durchsetzung von Menschenrechten, eine besondere Aufmerksamkeit für die Rechte von Frauen und Kindern sowie wirksame Maßnahmen, um die Beteiligung an Landraub zu verhindern, führen zu diesem einwandfreien Ergebnis.

Natur und Umwelt 100 %: Gleich mehrere Natur- und Artenschutzkonventionen werden in den Richtlinien der Bank berücksichtigt. Produktion und Vertrieb gentechnisch modifizierter Organismen sind ausgeschlossen und von Unternehmen wird ein proaktiver Umgang mit dem Thema Wasserknappheit erwartet.

Rüstung 100 %: Unternehmen, die Rüstungsgüter produzieren, sind generell ausgeschlossen.

Nahrung 98 %: Ressourcenschonung, die Vermeidung von Umweltschäden, Schutzgebiete und die Rechte von Landnutzern haben bei der EthikBank einen hohen Stellenwert. Auch die Lieferketten großer Unternehmen müssen hohe Standards erfüllen. Ein klares Bekenntnis zum Schutz des Tierwohls fehlt jedoch.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Mit 87 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Triodos Bank die dritthöchste Wertung im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitionsleitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Klimaschutz 84 %: Durch das fehlende Emissionsinventar ist die Menge der Treibhausgase, die durch geförderte Unternehmen verursacht werden, nicht bekannt. Die Triodos Bank erwartet allerdings von Unternehmen, ihre Emissionen offenzulegen, zu minimieren und gegebenenfalls auf erneuerbare Energien umzusteigen. Fossile Brennstoffe sind ausgeschlossen, für die Vermögensanlage jedoch erst ab einer Umsatzgrenze von 5 %.

Menschenrechte 92 %: Die Triodos Bank hat gute Richtlinien zum Schutz und zur Durchsetzung von Menschenrechten, eine besonderes Aufmerksamkeit auf die Rechte von Frauen und Kindern sowie wirksame Maßnahmen, um die Beteiligung an Landraub zu verhindern.

Natur und Umwelt 93 %: Gleich mehrere Natur- und Artenschutzkonventionen werden in den Richtlinien der Bank berücksichtigt. Produktion und Vertrieb gentechnisch modifizierter Organismen sind ausgeschlossen, mit Ausnahme des Bereichs Vermögensverwaltung. Von Unternehmen wird ein proaktiver Umgang mit dem Thema Wasserknappheit erwartet. Unternehmen, die mit bedrohten Tierarten handeln, sind nicht ausgeschlossen.

Rüstung 100 %: Eine Finanzierung von Rüstungsunternehmen durch die Triodos Bank ist vollständig ausgeschlossen. Güter, die auch militärisch genutzt werden können sind ausgeschlossen, sofern sie keinen zivilen Zweck verfolgen.

Nahrung 93 %: Ressourcenschonung, die Vermeidung von Umweltschäden, Schutzgebiete und die Rechte von Landnutzern haben bei der Triodos Bank einen hohen Stellenwert. Der Tierschutz wird über eine zeitliche Begrenzung von Tiertransporten sowie den Ausschluss von Massentierhaltungsbetrieben berücksichtigt. Eine Regulierung zum Antibiotikaeinsatz in der Nahrungsmittelproduktion fehlt.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Mit 82 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die KD-Bank die vierthöchste Wertung im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Klimaschutz 66 %: Es fehlen ausreichende Angaben zum Klimaschutz im eigenen Geschäftsbetrieb. Unternehmen aus dem Bereich fossiler Brennstoffe sind von der Kreditvergabe ausgeschlossen. Dieser Ausschluss gilt bei Investitionen erst ab einem Umsatz von 30 %, für Kohle schon ab 5 %. Themen, wie der Ausbau erneuerbarer Energien oder die Reduktion von Treibhausgasen, spielen ein Rolle bei der Auswahl der Unternehmen. Bioenergie oder Kompensationsmaßnahmen für Emissionen werden nicht im ausreichenden Umfang berücksichtigt.

Menschenrechte 94 %: Die KD-Bank hat gute Richtlinien zum Schutz und zur Durchsetzung von Menschenrechten und wirksame Maßnahmen, um die Beteiligung an Landraub zu verhindern. Es fehlen Richtlinien, den Rechten von Frauen besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Natur und Umwelt 88 %: Einige, aber nicht alle wichtigen, Natur- und Artenschutzkonventionen werden in den Richtlinien der Bank berücksichtigt. Auch die die Sicherung des Zugangs zu Wasser und die Förderung eines umweltgerechten Beschaffungswesens sind mit aufgeführt. Die Richtlinien zum Ausschluss von Produktion von und Handel mit genveränderten Organismen sind nicht umfassend genug.

Rüstung 97 %: Eine Finanzierung von Rüstungsunternehmen ist durch die Aufstellung der Bank effektiv ausgeschlossen. Der Ausschluss von Gütern, die auch militärisch genutzt werden können, ist unklar.

Nahrung 92 %: Unternehmen, die Schutzgebiete negativ beeinflussen oder genveränderte Organismen produzieren, sind ausgeschlossen. Maßnahmen zum Wasserschutz, relevante Normen und Initiativen für Rohstoffe und die Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten werden berücksichtigt. Richtlinien zum Tierwohl und zum Ausschluss von Unternehmen, die kohlenstoffreiche Wälder in landwirtschaftliche Flächen umwandeln, fehlen.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Mit 79 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die PAX-Bank eine der oberen Wertungen im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat. Die PAX-Bank hat sich im Vergleich zur letzten Erhebung in vielen Bereichen teilweise deutlich verbessert.

Klimaschutz 64 %: Unternehmen, die sich an der Förderung von Teersanden beteiligen, sind ausgeschlossen. Kohle als Energieträger ist ab einem Umsatzanteil von 10 % ausgeschlossen, Erdöl und Erdgas nicht. Die Bank fordert eine Reduzierung der CO2-Emissionen und einen Wechsel hin zu erneuerbaren Energien von ihren Kreditkunden ein. Die eigenen CO2-Reduktionsziele und die Transparenz in Bezug auf finanzierte Emissionen sind nicht ausreichend.

Menschenrechte 100 %: Die Richtlinien der PAX-Bank erfüllen alle Anforderungen des Fair Finance Guide. Es werden unter anderem Unternehmensaktivitäten in besetzten Bereichen sowie Menschenrechtsverstöße ausgeschlossen und die Rechte von Frauen und Kindern besonders berücksichtigt. Der Fair Finance Guide weist jedoch auf ein kontroverses Investment im Bereich Bergbau hin.

Natur und Umwelt 93 %: Das Thema Wasserknappheit und Kriterien zum Schutz der Biodiversität werden bei Investitionsentscheidungen ausreichend berücksichtigt. Grüne Gentechnik in der Landwirtschaft ist mit einer Umsatzschwelle von 10 % ausgeschlossen. Wichtige Natur- und Artenschutzkonventionen werden berücksichtigt, aber nicht alle in ausreichendem Maße. Der Fair Finance Guide weist hier auf zwei kontroverse Investments im Bereich Bergbau und Bauwirtschaft hin.

Rüstung 98 %: Eine Finanzierung von Rüstungsunternehmen ist durch die Aufstellung der Bank effektiv ausgeschlossen. Güter, die auch militärisch genutzt werden können, sind ausgeschlossen, sofern sie keinen zivilen Zweck verfolgen. Für konventionelle Waffen wird eine Umsatzschwelle von 5 % toleriert.

Nahrung 94 %: Die Richtlinien der PAX-Bank im Bereich Nahrung sind gut. Sie berücksichtigen unter anderem die Bereiche Wasserverschmutzung, Wasserknappheit und relevante Zertifizierungen für Lebensmittel. Auch zum Schutz der Biodiversität, für ein umweltgerechtes Beschaffungswesen und zur Untersagung von Landraub sind klare Richtlinien vorhanden.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Apotheker und Ärztebank ist nicht sauber

Nur 9 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Apotheker und Ärztebank im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 0 %: Neben finanziellen Verflechtungen mit BHP Billiton, hat die Bank bisher keinerlei Klimaschutzrichtlinien veröffentlicht. BHP Billiton wird vorgeworfen, als Kohleproduzent zum Klimawandel beizutragen.

Menschenrechte nur 0 %: Verflechtungen mit Firmen wie Bayer, BHP Billiton und Eni begründen dieses unterirdische Ergebnis. Teile des Niger-Deltas sind durch regelmäßige Ölaustritte aus Pipelines, die von Eni betrieben werden, verschmutzt, wodurch die Nahrungsmittelproduktion stark beeinträchtigt wird.

Arbeitsrechte nur 7 %: Aufgrund der Verflechtungen mit Freeport-McMoRan und Rio Tinto erreicht die Bank nur dieses schwache Ergebnis. Durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen sind in der von freeport geführten Grasberg-Mine 2013 und in den Folgejahren Dutzende Arbeiter zu Tode gekommen.

Natur und Umwelt nur 0 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie Eni, Rio Tinto und Volkswagen führen zu der schlechtesten Bewertung. Volkswagen hat durch manipulierte Abgastests stark erhöhte Luftverschmutzungen in Kauf genommen.

Rüstung nur 0 %: Im Fondsprodukt “Duo Plus” sind Airbus-Aktien enthalten. Airbus beteiligt sich an der Produktion von Nuklearwaffen, Lenkwaffen und Raketen. Bisher hat die Bank keine Richtlinien bezüglich Rüstungsinvestitionen veröffentlicht.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Bank of China ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Bank of China 106.687.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Barclays ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Barclays Bank 85.179.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: BNP Paribas ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Bank BNP Paribas 50.974.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Crédit Agricole ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die französische Bank Crédit Agricole 32.162.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Commerzbank ist nicht sauber

Atomwaffen: Die Commerzbank hat 1.264 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle ICAN und PAX)

Nur 35 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Commerzbank im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 19 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie den Kohleproduzenten Anglo American und BHP Billiton und dem weltgrößten Kohleexporteur Glencore begründen das schlechte Ergebnis. Außerdem ist die Commerzbank in BP und HeidelbergCement investiert. BP gilt als weltweit drittgrößter CO2-Emittent aller Zeiten.

Menschenrechte nur 38 %: Aufgrund von Verflechtungen mit Firmen wie Anglo American, Barrick Gold oder Glencore erreicht die Commerzbank dieses schlechte Ergebnis. Glencore wird beschuldigt, für seine Minen im Kongo und in Lateinamerika u.a. durch Umsiedlungen massiv gegen fundamentale Menschenrechte zu verstoßen.

Natur und Umwelt nur 14 %: Dieses schlechte Ergebnis fußt auf Verflechtungen mit Unternehmen wie Barrick Gold, BHP Billiton und Rio Tinto. So kontaminierten die Minen von Barrick Gold wiederholt verschiedene Flüsse mit giftigem Zyanid.

Rüstung nur 39 %: Durch Verbindungen zu Rüstungsherstellern wie Lockheed Martin, Rheinmetall oder ThyssenKrupp erreicht die Bank dieses schwache Ergebnis. Lockheed Martin ist der weltweit größte Waffenproduzent und stellt u.a. Atomwaffen und autonome Waffen her.

Nahrungsmittel nur 23 %: Wegen Investitionen in den Pharmakonzern Bayer, der 2018 mit Monsanto fusionierte, wurde die Commerzbank hier so schlecht bewertet. Monsanto betreibt grüne Gentechnik und übt starken Druck auf die Kleinbauern im globalen Süden aus.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Deutsche Bank ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Deutsche Bank 53.939.000.000 $in fossile Energien investiert. (Quelle)

Atomwaffen: Die Deutsche Bank hat 6.620 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle ICAN und PAX)

Nur 34 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Deutsche Bank im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Natur und Umwelt nur 17 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie Bayer, Volkswagen und Wilmar widersprechen dem Prinzip der sozial-ökologischen Nachhaltigkeit. Bayer produziert Neonicotinoide, die mit dem Bienensterben in Europa und Nordamerika in Zusammenhang gebracht werden.

Rüstung nur 28 %: Finanzielle Verflechtungen mit Rüstungsherstellern wie Lockheed Martin, Rheinmetall oder ThyssenKrupp führen zu diesem äußerst schwachen Ergebnis. ThyssenKrupp baut im Rüstungsbereich Militärschiffe und ist besonders im U-Boot-Bau aktiv.

Nahrungsmittel nur 32 %: Die Verflechtungen mit dem Palmölproduzenten Wilmar und Bayer, das 2018 mit Monsanto fusionierte, sind der Grund für das schlechte Ergebnis. Monsanto betreibt grüne Gentechnik und übt starken Druck auf die Kleinbauern im globalen Süden aus.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: HSBC ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die HSBC 57.808.000.000$in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: HypoVereinsbank ist nicht sauber

Die HypoVereinsbank gehört zu UniCredit

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat UniCredit (HypoVereinsbank) 17.061.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Nur 31 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die HypoVereinsbank im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Menschenrechte nur 43 %: Verflechtungen mit Konzernen wie Bayer, G4S und Hewlett Packard. Hewlett Packard Enterprise unterstützt durch entsprechende Technologien die umfassende Überwachung der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten.

Natur und Umwelt nur 33 %: Aufgrund von Verbindungen zu mit Unternehmen wie Anglo American, Eni und Goldcorp wurde die Hypovereinsbank in dieser Kategorie so schlecht bewertet. Tiefseebohrungen sowie die Erschließung von Öl und Gas in der Arktis durch Eni gefährden die Umwelt.

Rüstung nur 22 %: Die Hypovereinsbank investiert in Unternehmen wie Airbus, Leonardo und Lockheed Martin. Leonardo ist in erheblichem Umfang in das Geschäft mit Atomwaffen und autonomen Fahrgestellen involviert.

Nahrung nur 23 %: Verflechtungen mit dem Palmölproduzenten Wilmar und Bayer, führen zum schwachen Ergebnis. Bayer fusionierte 2018 mit dem Monsanto-Konzern, der grüne Gentechnik betreibt und starken Druck auf die Kleinbauern im globalen Süden ausübt.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) 48.007.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: ING ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die ING Bank 25.555.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Postbank ist nicht sauber

Die Postbank gehört zur Deutschen Bank

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Postbank über die Deutsche Bank 53.939.000.000 $in fossile Energien investiert. (Quelle)

Atomwaffen: Die Postbank über die Deutsche Bank hat 6.620 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle ICAN und PAX)

Nur 34 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Postbank über die Deutsche Bank im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Natur und Umwelt nur 17 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie Bayer, Volkswagen und Wilmar widersprechen dem Prinzip der sozial-ökologischen Nachhaltigkeit. Bayer produziert Neonicotinoide, die mit dem Bienensterben in Europa und Nordamerika in Zusammenhang gebracht werden.

Rüstung nur 28 %: Finanzielle Verflechtungen mit Rüstungsherstellern wie Lockheed Martin, Rheinmetall oder ThyssenKrupp führen zu diesem äußerst schwachen Ergebnis. ThyssenKrupp baut im Rüstungsbereich Militärschiffe und ist besonders im U-Boot-Bau aktiv.

Nahrungsmittel nur 32 %: Die Verflechtungen mit dem Palmölproduzenten Wilmar und Bayer, das 2018 mit Monsanto fusionierte, sind der Grund für das schlechte Ergebnis. Monsanto betreibt grüne Gentechnik und übt starken Druck auf die Kleinbauern im globalen Süden aus.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: PSD Bank ist nicht sauber

Atomwaffen: Die DZ-Bank – Zentralinstitut für mehr als 1.000 Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken – hat 470 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle ICAN und PAX)

Nur 28 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die DZ-Bank im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 13 %: Finanzielle Verflechtungen mit Unternehmen wie Anglo American, BHP Billiton und BP begründen das unterirdische Ergebnis. BP wird vorgeworfen, auf europäischer Ebene eine intensive Lobbyarbeit zu betreiben, um ein verbindliches Vorgehen gegen den Klimawandel zu verhindern.

Menschenrechte nur 38 %: Durch Investitionen in Konzerne wie Bayer, Tahoe Resources und Wilmar wurde die DZ Bank schlecht bewertet. Wilmar wird vorgeworfen, durch Brandrodungen bei Hunderttausenden von Indonesiern Atemwegserkrankungen hervorgerufen zu haben.

Natur und Umwelt nur 33 %: Die DZ Bank finanziert Unternehmen wie Gazprom, Rio Tinto und Vale. Der brasilianische Minenkonzern Vale verursachte in den vergangenen Jahren mehrere gravierende Umweltverschmutzungen.

Rüstung nur 19 %: Durch Unternehmen wie Airbus, BAE Systems und Leonardo im Investitionsportfolio, schneidet die Bank in dieser Kategorie so schlecht ab. BAE Systems produziert unter anderem atomar bewaffnete U-Boote.

Nahrung nur 28 %: Verflechtungen mit Bayer und Wilmar. Der Agrarkonzern Wilmar ist der weltgrößte Palmölproduzent. Palmöl ist mittlerweile in jedem zweiten verpackten Supermarktprodukt enthalten und trägt stark zur Regenwaldzerstörung bei.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Santander ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Bank Santander 14.973.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Société Générale (GEFA Bank) ist nicht sauber

Klimakiller: Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die Société Générale (GEFA Bank) 36.469.000.000$ in fossile Energien investiert. (Quelle)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Sparda-Bank ist nicht sauber

Atomwaffen: Die DZ-Bank – Zentralinstitut für mehr als 1.000 Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken – hat 470 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle ICAN und PAX)

Nur 28 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die DZ-Bank im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 13 %: Finanzielle Verflechtungen mit Unternehmen wie Anglo American, BHP Billiton und BP begründen das unterirdische Ergebnis. BP wird vorgeworfen, auf europäischer Ebene eine intensive Lobbyarbeit zu betreiben, um ein verbindliches Vorgehen gegen den Klimawandel zu verhindern.

Menschenrechte nur 38 %: Durch Investitionen in Konzerne wie Bayer, Tahoe Resources und Wilmar wurde die DZ Bank schlecht bewertet. Wilmar wird vorgeworfen, durch Brandrodungen bei Hunderttausenden von Indonesiern Atemwegserkrankungen hervorgerufen zu haben.

Natur und Umwelt nur 33 %: Die DZ Bank finanziert Unternehmen wie Gazprom, Rio Tinto und Vale. Der brasilianische Minenkonzern Vale verursachte in den vergangenen Jahren mehrere gravierende Umweltverschmutzungen.

Rüstung nur 19 %: Durch Unternehmen wie Airbus, BAE Systems und Leonardo im Investitionsportfolio, schneidet die Bank in dieser Kategorie so schlecht ab. BAE Systems produziert unter anderem atomar bewaffnete U-Boote.

Nahrung nur 28 %: Verflechtungen mit Bayer und Wilmar. Der Agrarkonzern Wilmar ist der weltgrößte Palmölproduzent. Palmöl ist mittlerweile in jedem zweiten verpackten Supermarktprodukt enthalten und trägt stark zur Regenwaldzerstörung bei.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Sparkasse ist nicht sauber

Bayrische Sparkassen

Atomwaffen:: Die BayernLB – Spitzeninstitut für bayrische Sparkassen – hat 454 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle ICAN und PAX)

Nur 27 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die BayernLB im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

In u.a. folgendem Themenfeld hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Natur und Umwelt nur 29 %: Verflechtungen mit Unternehmen wie Mylan, Nornickel und Volkswagen. Nornickel, ehemals Norilsk Nickel, ist ein russisches Bergbauunternehmen, das für große Umweltzerstörungen in Sibirien verantwortlich ist.

(Quelle Fair Finance Guide)

Hessische und Thüringische Sparkassen

Atomwaffen: Die HeLaBa – Verbundbank für Hessische und Thüringerische Sparkassen – hat 111 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle ICAN und PAX)

Sparkasse Köln Bonn

Nur 9 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Sparkasse Köln Bonn im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Arbeitsrechte nur 7 %: Im hauseigenen Investmentfonds sind Anteile an Rio Tinto enthalten. Rio Tinto betreibt in Namibia eine Uranmine, deren Mitarbeiter mit gesundheitlichen Schäden durch Strahlenbelastung zu kämpfen haben.

Rüstung nur 0 %: Der hauseigene Investmentfonds (“Deka-Dividenden RheinEdition”) enthält Anteile an Unternehmen wie MTU Aero Engines, Rheinmetall und ThyssenKrupp. Rheinmetall ist Produzent von Waffensystemen für den Landkrieg.

Sparkasse Düsseldorf

Nur 12 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die Sparkasse Düsseldorf im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Öl & Gas nur 0 %: Finanzielle Verflechtungen mit Konzernen wie BP und Eni, begründen das schlechte Ergebnis. BP ist für die größte unfallbedingte Ölkatastrophe der Geschichte verantwortlich (Deepwater Horizon, 2010).

Menschenrechte nur 0 %: Durch Investitionen in Eni, Glencore und Rio Tinto, erlangt die Bank dieses unterirdische Ergebnis. Eni wird beschuldigt, jahrzehntelang Überflutungen in Aggah / Nigeria ausgelöst zu haben, die die Bewohner erheblich geschädigt haben.

Stand: Juni 2019

Ergebnis: Volksbank ist nicht sauber

Atomwaffen: Die DZ-Bank – Zentralinstitut für mehr als 1.000 Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken – hat 470 Millionen$in Produzenten von Atomwaffen investiert. (Quelle ICAN und PAX)

Nur 28 % von 100 % Nachhaltigkeit hat die DZ-Bank im Fair Finance Guide erzielt, in dem Facing Finance mit seinen Partnern öffentlich zugängliche Investitions-Leitlinien analysiert und anhand von 250 Einzelkriterien in 13 sozial-ökologischen Themenfeldern abgeglichen hat.

Unter anderem in folgenden Themenfeldern hat die Bank laut Fair Finance Guide schlechte Werte:

Klimaschutz nur 13 %: Finanzielle Verflechtungen mit Unternehmen wie Anglo American, BHP Billiton und BP begründen das unterirdische Ergebnis. BP wird vorgeworfen, auf europäischer Ebene eine intensive Lobbyarbeit zu betreiben, um ein verbindliches Vorgehen gegen den Klimawandel zu verhindern.

Menschenrechte nur 38 %: Durch Investitionen in Konzerne wie Bayer, Tahoe Resources und Wilmar wurde die DZ Bank schlecht bewertet. Wilmar wird vorgeworfen, durch Brandrodungen bei Hunderttausenden von Indonesiern Atemwegserkrankungen hervorgerufen zu haben.

Natur und Umwelt nur 33 %: Die DZ Bank finanziert Unternehmen wie Gazprom, Rio Tinto und Vale. Der brasilianische Minenkonzern Vale verursachte in den vergangenen Jahren mehrere gravierende Umweltverschmutzungen.

Rüstung nur 19 %: Durch Unternehmen wie Airbus, BAE Systems und Leonardo im Investitionsportfolio, schneidet die Bank in dieser Kategorie so schlecht ab. BAE Systems produziert unter anderem atomar bewaffnete U-Boote.

Nahrung nur 28 %: Verflechtungen mit Bayer und Wilmar. Der Agrarkonzern Wilmar ist der weltgrößte Palmölproduzent. Palmöl ist mittlerweile in jedem zweiten verpackten Supermarktprodukt enthalten und trägt stark zur Regenwaldzerstörung bei.

(Quelle Fair Finance Guide)

Stand: Juni 2019

Nachhaltige Geldanlagen des Monats:

Du willst nachhaltig investieren?

Hast Du bereits eine Anlagestrategie? Dann findest Du hier nachhaltige Angebote

Und stehst ganz am Anfang?

Wir zeigen Dir in unserem Leitfaden Schritt für Schritt,
wie Du Geld ethisch-ökologisch anlegen kannst.

Weißt wie, aber nicht bei wem?

Wir listen für Dich Anbieter und Angebote auf,
die wir nach bestem Wissen
und Gewissen für nachhaltig halten.

Was konkret sind nachhaltige Geldanlagen? Stöbere in den Investitionsbereichen

Willst wissen in was?

Wir beschreiben für Dich, in welche
Bereiche Du nachhaltig investieren kannst.

Finde Infos zur Marktentwicklung und den üblichen Anlageformen innerhalb der Investitionsbereiche
Weitere Investitionsbereiche findest Du hier.

Nachhaltig Investieren: Das Infoportal für ethisch‑ökologische Geldanlagen

Eigentlich ist es ganz einfach: Wir nehmen das Geld von den Bösen und geben es den Guten. Damit es wirklich so einfach ist, erklären wir so eingänglich wie möglich, wie und wo Du nachhaltig investieren kannst.

So findest Du bei uns einen Leitfaden, mit dem Du von der Pike auf Deine Geldanlage planen kannst. Wir beschreiben Dir sowohl die einzelnen ethisch-ökologischen Investitionsbereiche, wie erneuerbare Energien, nachhaltige Immobilien oder Elektromobilität, als auch die Vor- und Nachteile unterschiedlichen Anlageformen.

Es ist nicht einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wie suchen daher für Euch besonders nachhaltige Angebote bzw. Anbieter für ethisch-ökologische Geldanlagen raus.

Schau Dir unser neuestes Video an


Weitere Videos zum nachhaltigen Investieren findest Du auf dem  YouTube‑Kanal Robin TV Grün.

Initiator Kilian Rüfer
"Nachhaltig investieren ist eine Chance: Statt Ohn-Macht können Du und ich Mit-Macht unsere persönlichen Gestaltungsspielräume erweitern. Es fühlt sich gut an, Geld kaufmännisch vernünftig anzulegen und dabei den eigenen Werten treu zu bleiben."

Kilian Rüfer, Herausgeber