News zum Investieren


Wie man sich beim persönlichen Klimaschutz nichts vormacht

Wie man sich beim persönlichen Klimaschutz nichts vormacht

Sind Sie umweltbewusst? Dann hätte Sie der Artikel "Das können Sie persönlich gegen den Klimawandel tun" vielleicht von den Socken gehauen. Gnadenlos legt Carolin Wahnbaeck in der SPIEGEL-Story den Finger in die Wunde: Viele umweltbewusste Menschen in Deutschland haben einen größeren CO2-Fußabdruck als der Bevölkerungsdurchschnitt! Zum Glück zeigt sie, wie man seinen CO2-Fußabdruck gut in den Griff bekommen kann.

Megatrend Digitalisierung: Mehr Nachhaltigkeit durch Privatanleger?

Megatrend Digitalisierung: Mehr Nachhaltigkeit durch Privatanleger?

Inmitten des immensen, durch die Digitalisierung angetriebenen Wandels liegt die Frage auf der Hand, was sie für all diejenigen bedeutet, die mehr Nachhaltigkeit in der Welt sehen wollen. Weder ein Hype noch eine Hysterie ist angemessen, denn Digitalisierung ist weder ein Heilsbringer, der automatisch in eine nachhaltige Zukunft führt, noch ein Monster, welches keinerlei Chancen mit sich bringt. Vielmehr ist die Digitalisierung ein Megatrend, in den aus allen Richtungen gewaltiges Geld fließt, und der die Welt von morgen maßgeblich verändert. Wenn wir in diesen Veränderungen Nachhaltigkeit erleben wollen, dann müssen wir sie aktiv mitgestalten. Dafür haben wir Ihnen Chancen und Risiken der Digitalisierung zusammengefasst und geprüft, ob es konkrete Anlagemöglichkeiten gibt, die zu einer nachhaltigen Digitalisierung beitragen.

Fonds im Ökotest: Wie nachhaltig sind sie wirklich?

Fonds im Ökotest: Wie nachhaltig sind sie wirklich?

Das Magazin Ökotest titelte in seiner Oktober-Ausgabe "Grüne Mischfonds im Test: Streubomben-Finanzierer in Öko-Fonds" und attestierte, dass zu wenig für den Klimaschutz getan werde. Die Botschaft ist eindeutig: Bei Fonds muss man in Sachen Nachhaltigkeit genau hinschauen. Die ökologischen Tester schreiben:

Fluchtursachen lindern, vor der eigenen Tür kehren

Fluchtursachen lindern, vor der eigenen Tür kehren

Deutsche Banken unterstützen Rüstungsfirmen mit zurzeit mehr als neun Milliarden Euro. Deutsche Waffenexporte in den Nahen Osten haben sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Schattenseiten wie diese wurden mit der Neuauflage der bedeutsamen Studie "Dirty Profits – Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete" dank der NGOs `Urgewald´ und `Facing Finance´ einmal mehr in die öffentliche Wahrnehmung gerückt. Sogar die Tagesschau berichtete.

Riester-Rente: Eklatante Lücken bei Nachhaltigkeit festgestellt

Riester-Rente: Eklatante Lücken bei Nachhaltigkeit festgestellt

Können wir ethisch-ökologisch ‘riestern’? Laut einer aktuellen Studie von Facing Finance ist dies leider schwieriger als es einem lieb sein mag: Fondsbasierte Riester-Versicherungen profitieren häufig von Klimazerstörung und Waffenexporten, was zugleich wesentliche Gründe dafür sind, weshalb sich Menschen für eine Flucht aus ihrer Heimat gezwungen fühlen – was wiederum auf uns wie ein Bumerang zurückfällt. Dies ist sehr ärgerlich, denn wer individuell Verantwortung übernimmt, will gleichermaßen von der staatlichen Förderung privater Altersvorsorge profitieren können.

Wie nachhaltig ist meine Bank?

Wie nachhaltig ist meine Bank?

Mit der dritten Auflage des Fair Finance Guide können Sie Ihrer Bank auf den Zahn fühlen. Herausragend daran ist, dass nicht nur die Bewertungsmethodik vollkommen transparent ist, sondern auch erfrischend leicht nachvollziehbar.

Geld verdienen mit halbautomatischen Waffen aus US Produktion: Fast ein Viertel der börsengehandelten Fonds investiert

Geld verdienen mit halbautomatischen Waffen aus US Produktion: Fast ein Viertel der börsengehandelten Fonds investiert

Anlässlich des Schulmassakers von Parkland, Florida, im Februar dieses Jahres, haben die Nachhaltigkeitsexperten von SUSTAINALYTICS analysiert, welche börsennotierten US-Unternehmen Umsätze mit sogenannten „assault weapons“ machen. Zu diesen Waffen zählen unter anderem halbautomatische Gewehre und Pistolen.

Neue Produkte: Smartphone-Girokonto und LED-Beleuchtung für Privatanleger

Kurz vor Weihnachten ist es im Markt der ethisch-ökologischen Geldanlagen noch einmal turbulent geworden. Teilweise war der Ansturm auf Anlageprodukte so hoch, dass die Angebote rasch vergriffen waren: Die Möglichkeit, in das Solar-Dachziegel-Start-up "Autarq" über die GLS-Crowd zu investieren, war bereits nach sechs Stunden abgeschlossen – 125 Millionen Euro Kapital wurden investiert. Die "Stufenzinsanleihe XI" von Energiekontor war nach nur sechs Wochen vergriffen. Mit den neuen neun Millionen Euro entwickelt das Bremer Unternehmen Wind- und Solarenergie-Projekte. Und der Solar-Auto-Hersteller Sono Motors hatte über WIWIN bereits nach einer Woche fünf Millionen Euro eingeworben. Insgesamt werden Genussscheine für maximal acht Millionen Euro ausgegeben.

Neue Produkte: Solar-Autos, Solar-Aktien und ein Fonds für Privatanleger

Neue Produkte: Solar-Autos, Solar-Aktien und ein Fonds für Privatanleger

Es bleibt spannend im Markt der ethisch-ökologischen Geldanlagen. Wir picken uns daher regelmäßig neue nachhaltige Anlageprodukte heraus, die wir hier vorstellen. Dabei richten wir unsere Aufmerksamkeit immer auf Anlagemöglichkeiten mit höherer Nachhaltigkeits-Qualität. Die neuen ETF-Fonds von BlackRock oder eine kostengünstige Filtertechnologie für Industrieabwässer, die in der Öl- und Gasindustrie eingesetzt wird, haben wir weggelassen.

Volksbanken machen `Bombengeschäfte´ mit Atomwaffen

Die Banken Volksbank, Raiffeisenbank und Sparda genießen mit ihrem genossenschaftlichen Hintergrund und ihrem Engagement in regionale Projekte einen ausgesprochen guten Ruf. Doch die meisten der 30 Millionen Kunden dieser Banken wissen nicht, dass die diesen drei Banken übergeordnete DZ-Bank von wissenschaftlichem und sozialem Engagement weit entfernt ist. Denn dieses Zentralinstitut – mit all seinen unterstellten Banken – investiert in großem Maße in Atomwaffen.

Grün investieren als Lösung? Klimaaktivist ordnet ein.

Welchen Stellenwert räumen langjährige Klimaaktivisten der Divestmentbewegung und grünen Geldanlagen ein? Wir fragten jemanden, der es wissen muss: Tadzio Müller, Referent für Klimagerechtigkeit und Energiedemokratie bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Bekannt wurde er unter anderem durch sein Engagement für das Anti-Kohle-Bündnis "Ende Gelände“ – nicht die erste Protestbewegung, in der Tadzio Müller aktiv war: Seit einem Schülerstreik gegen den Irak-Krieg protestierte er etwa 1999 bei den WTO-Protesten in Seattle, war in der Antikriegsbewegung in Großbritannien und bei den Anti-Castor-Protesten in Deutschland aktiv. Er promovierte zu den Wirkungsweisen und Erfolgsfaktoren sozialer Bewegungen und arbeitete als Dozent an der Universität Kassel, bevor es ihn wieder in die Praxis zog.

Das erwarten Großanleger von nachhaltigen Investments. Und Sie?

Das erwarten Großanleger von nachhaltigen Investments. Und Sie?

Kürzlich präsentierte die Pressestelle von Union Investment die Studie “Nachhaltiges Vermögensmanagement institutioneller Anleger 2018 in Deutschland”. In der Studie wurden 203 Großanleger in Deutschland mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt sechs Billionen Euro befragt. Was erwarten die befragten Großanleger von nachhaltigen Investments? Und was erwarten Sie von Ihren Geldanlagen?

Der Rüstungs­industrie den Geldhahn zudrehen

Der Rüstungs­industrie den Geldhahn zudrehen

Nein, Rüstungsgüter landen nicht immer in verantwortungsvolle Händen. Auch deutsche Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall und ThyssenKrupp müssen sich schwerwiegende Vorwürfe gefallen lassen. Die aggressive Politik Erdogans beispielsweise führt nicht zu einem Verkaufsstopp - sondern zu lokalen Tochterunternehmen, mit deren Hilfe Exportbeschränkungen umgangen werden. Wer will derartige Geschäftspraktiken wirklich mit seinem Geld unterstützen? Die meisten Privatanleger wissen nicht woran sie beteiligt sind. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, wie man sich informieren kann. Wie VerbraucherInnen sicherstellen können, dass ihr Geld nicht bei Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall landet, erklärte der geschäftsführende Vorstand der NGO Facing Finance, Thomas Küchenmeister, kürzlich gegenüber dem WDR 5.